Donald Trump hat sich auf Truth Social zu Themen rund um den US Farm Bill und Cannabis-Regulierung geäussert. Solche Stellungnahmen von einflussreichen Politikern sind relevant, da der Farm Bill – ein zentrales landwirtschaftliches Gesetzeswerk der USA – auch die rechtliche Behandlung von Cannabis und verwandten Substanzen wie CBD regelt. Trumps Posts können die Debatte um Legalisierung und Deregulierung in den USA prägen und damit auch internationale Diskussionen beeinflussen.
Für Schweizer CBD-Konsumenten und die Industrie sind US-amerikanische Entwicklungen insofern relevant, als die USA als Vorreiter bei Cannabis-Liberalisierungstrends gelten. Änderungen in der US-Bundesgesetzgebung können langfristig auf europäische und schweizerische Regulierungen ausstrahlen – etwa wenn neue wissenschaftliche Erkenntnisse oder wirtschaftliche Modelle aus dem liberaleren US-Markt europäische Behörden beeinflussen. Die Schweiz regelt CBD derzeit über das Betäubungsmittelgesetz, mit einem THC-Grenzwert von maximal 1 Prozent. Wie sich die US-Politik entwickelt, wird daher auch von Schweizer Stakeholdern beobachtet.
Quelle: Google News Cannabis EN